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Jetzt in Potsdam zu sehen: Claude Monets "Antibes von den Gärten von Salis aus" (1888). © Sammlung Hasso Plattner

Monet – Mbappé – Hardy

Azurblau-Chefreporter Rolf Liffers streift in dieser Woche durch die Kunstwelt, thematisiert anstehende Wahlen und notiert aktuelle Promi-Schlagzeilen - wie immer mit (Süd-)Frankreichbezug! Ein Stück Antibes in Potsdam Das Potsdamer Museum Barberini zeigt ab sofort ein weiteres Werk Claude Monets: das 1888 entstandene Gemälde "Antibes von den Gärten von Salis aus" (Foto oben) war von der Hasso-Plattner-Foundation erst in diesem Mai erworben worden, also 150 Jahre nach der Finissage der ersten Gemeinschaftsausstellung der Impressionisten. Das Bild wird im Galerieraum des Museums vorgestellt, der den europäischen Küsten gewidmet ist. Dort hängen neben Werken von Henri-Edmond Cross (Le Lavandou) und Paul Signac, der…

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Parfüm-Autor feiert 75. Geburtstag – Galgenfrist für Assange

"Das Parfüm" brachte ihm den Durchbruch: Patrick Süskind ist 75 Er studierte in Aix-en-Provence, nicht allzu weit von Grasse, wo später Teile seines Debütromans "Das Parfüm" spielten, der ihm 1985 den internationalen Durchbruch bescherte: Patrick Süskind, der kürzlich 75 geworden ist. Neun Jahre lang hielt sich das Buch auf der Spiegel-Bestsellerliste. Zuvor hatte der aus Ambach am Starnberger See stammende Autor an erfolgreichen Drehbüchern wie Monaco Franze und Kir Royal mitgeschrieben. In München und Aix hatte Süskind mittlere und neuere Geschichte studiert und sich seinen Lebensunterhalt zunächst mit Drehbüchern verdient. 1984 war sein Ein-Personen-Stück "Der Kontrabaß" erschienen. 1987 folgte die…

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Andrej Molodkin (l.) will Wikileaks-Gründer Julian Assange (r.) auf spektakuläre Weise freipressen. Fotos: Andrei Molodkin, CC BY-SA 4.0 , via Wikimedia Commons + David G. Silvers, Cancillería del Ecuador — https://www.flickr.com/photos/dgcomsoc/14933990406/, CC BY-SA 2.0, https://commons.wikimedia.org/

Gemälde als Geiseln: In Südfrankreich lebender Russe will Assange freipressen

Seit bald fünf Jahren sitzt Wikileaks-Gründer Julian Assange im Hochsicherheitsgefängnis in Belmarsh bei London. Eine Anhörung vor Gericht ist in dieser Woche für den Australier vermutlich die letzte Chance, sich gegen seine Auslieferung zu wehren. In den USA soll ihm wegen Spionagevorwürfen der Prozess gemacht werden. Ihm droht eine Haftstrafe von 175 Jahren. Jetzt hat ein in Südfrankreich lebender russischer Künstler gedroht, 16 Gemälde von Picasso, Rembrandt und Warhol im Gesamtwert von etwa 42 Millionen Euro zu zerstören, sollte dem inzwischen schwer kranken Assange "etwas zustoßen". Von Rolf Liffers Aktueller Hintergrund der ungewöhnlichen Aktion von Andrej Molodkin ist eine zweitägige…

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