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Jan Koum, Mitbegründer von WhatsApp, soll das luxuriöse Château de la Garoupe am Cap d’Antibes für schlappe 65 Millionen Euro erworben haben

WhatsApp-Mitbegründer Koum kauft Schloss am Cap d’Antibes

Pablo Picasso und Ernest Hemingway waren hier gern zu Gast und - nicht zu vergessen - Winston Churchill. Jetzt soll der Mitbegründer von WhatsApp, Jan Koum, das luxuriöse Schloss de la Garoupe am Cap d’Antibes zum "Schnäppchenpreis" erworben haben. Von Rolf Liffers. https://azurblau.fr/wp-content/uploads/2024/02/Chateau-Garoupe-kurz.mp4 Wie aus zuverlässigen Quellen verlautet, war der Wert der Immobilie auf 158 Millionen Euro geschätzt worden. Letztendlich hat der 47-jährige gebürtige Ukrainer aber nur 65 Millionen hinblättern müssen. Gemessen an seinem Schätzvermögen von 14 Milliarden Euro, hat er das legendäre Anwesen also sozusagen aus der Portokasse bezahlen können. Vorheriger Privateigentümer war der russische Oligarch und Putin-Feind Boris…

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Andrej Molodkin (l.) will Wikileaks-Gründer Julian Assange (r.) auf spektakuläre Weise freipressen. Fotos: Andrei Molodkin, CC BY-SA 4.0 , via Wikimedia Commons + David G. Silvers, Cancillería del Ecuador — https://www.flickr.com/photos/dgcomsoc/14933990406/, CC BY-SA 2.0, https://commons.wikimedia.org/

Gemälde als Geiseln: In Südfrankreich lebender Russe will Assange freipressen

Seit bald fünf Jahren sitzt Wikileaks-Gründer Julian Assange im Hochsicherheitsgefängnis in Belmarsh bei London. Eine Anhörung vor Gericht ist in dieser Woche für den Australier vermutlich die letzte Chance, sich gegen seine Auslieferung zu wehren. In den USA soll ihm wegen Spionagevorwürfen der Prozess gemacht werden. Ihm droht eine Haftstrafe von 175 Jahren. Jetzt hat ein in Südfrankreich lebender russischer Künstler gedroht, 16 Gemälde von Picasso, Rembrandt und Warhol im Gesamtwert von etwa 42 Millionen Euro zu zerstören, sollte dem inzwischen schwer kranken Assange "etwas zustoßen". Von Rolf Liffers Aktueller Hintergrund der ungewöhnlichen Aktion von Andrej Molodkin ist eine zweitägige…

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Schriftstellerin Françoise Sagan. (Foto Mitte: gettyimages.it, Domaine public, https://commons.wikimedia.org)

„Charmantes kleines Monster“: Erinnerungen an wilde Jahre in Saint-Tropez

Jetset und süßes Leben - das sind die Assoziationen, die einem beim Namen Françoise Sagan zuerst in den Sinn kommen. Mit ihrem in Saint-Tropez spielenden Debütroman "Bonjour tristesse" war das damals erst 19-jährige "charmante kleine Monster" (François Mauriac) über Nacht weltberühmt geworden. Wenig später, 1957, hatte Otto Preminger die Story in Le Lavandou (Departement Var) verfilmt - in Starbesetzung mit David Niven, Jean Seberg, Deborah Kerr, Juliette Greco und Mylène Demongeot in den Hauptrollen. Danach schrieb die verhinderte Literaturstudentin noch weitere rund 40 Bücher und zehn Theaterstücke. Von Rolf Liffers. Auf der Welle des Erfolgs geriet die Tochter aus einer…

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Alexandre Gustave Bönickhausen genannt Eiffel, Konstrukteur des Eiffelturms - aber auch vieler anderer Gebäude(teile), etwa an der Côte d’Azur. Foto Eiffel: USMC Archives from Quantico, USA, CC BY 2.0 , via Wikimedia Commons. Foto Eiffelturm: AS

Eiffelturm und Freiheitsstatue: Große Franzosen – deutsche Wurzeln

Weltweit haben die Medien um die Jahreswende an den Erbauer des Eiffelturms, Gustave Eiffel, erinnert, der vor 100 Jahren starb. Fast zeitgleich mit dem Todestag des großen Ingenieurs ist in dieser Woche ein Buch aus der Feder des Nizzarder Universitätsprofessors Yves Dao-Léna erschienen, das die Entstehungsgeschichte des Pariser Wahrzeichens aus einem eher ungewöhnlichen Blickwinkel nachzeichnet. Nach Quellen von azurblau.fr war Eiffel zumindest technisch auch maßgeblich an der Konstruktion der New Yorker Freiheitsstatue beteiligt. Künstlerischer Schöpfer der Statue of Liberty, von deren Original es an der Côte d’Azur zwei bescheidene Ableger gibt, war der Bildhauer Auguste Bartholdi, der mit Eiffel über…

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Allgemeine Erschöpfung führte Lenin 1911 nach Südfrankreich – einige Jahre vor der Oktoberrevolution, bei der er und die kommunistischen Bolschewiki in Russland gewaltsam die Macht an sich rissen. In Nizza genoss der Revolutionsführer das milde Klima. Aber auch die Liebe verband den damals im Exil lebenden Umstürzler mit dem Hexagon.

100. Todestag Lenins: „Reha“ in Nizza und die Liebe brachten ihn wieder auf die Beine

Vor hundert Jahren - im Januar 1924 - ist in Gorki bei Moskau der Gründer der Sowjetunion, Wladimir Iljitsch Lenin, an den Spätfolgen eines blutigen Attentats und einer Reihe von Schlaganfällen gestorben. Er war erst 54 und schon seit langem gesundheitlich schwer angeschlagen. Immerhin hat er einen Erholungsurlaub in Nizza um 13 Jahre überlebt. Noch heute erinnert eine Gedenkplakette im Musikerviertel an seinen Aufenthalt im Hotel "Oasis" an der Rue Gounod. Die Stadt Petrograd indessen, die - ihm zu Ehren - in seinem Todesjahr auf Betreiben des Proletariats in Leningrad umbenannt worden war, heißt nach dem Zusammenbruch der UdSSR (1991)…

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